Die Region Basel baut hoch hinaus

Die Region Basel baut hoch hinaus

Mit der erklärten Absicht, den verfügbaren Lebensraum künftig besser zu nutzen und hierzu das «verdichtete Bauen» zu fördern, wird auch der Bedarf an Hochhausbauten steigen, die sich möglichst harmonisch in das bestehende Landschaftsbild einfügen.

Gleichzeitig stellen Hochhäuser in der Regel einen markanten Einschnitt in das konventionelle städtebauliche Gesamtbild dar. Gerade im Grossraum Basel ist diese Entwicklung auch über die Kantons- und Landesgrenzen hinweg mittlerweile gut beobachtbar.

Meret Oppenheim Hochhaus Basel (84 Meter)

Mit dem Bau des Aquila Towers (66 Meter) und der beiden 80 Meter hohen Türme Helvetia Tower und Ceres Tower sind in Pratteln BL in den vergangenen Jahren drei moderne und architektonisch elegante Hochhäuser entstanden, die aus dem Ortsbild ragen. In der angrenzenden deutschen Stadt Lörrach sind vor Kurzem ebenfalls mit dem 50 Meter hohen Weitblick-Turm und dem 65 Meter hohen Hotel Stadt-Bau zwei weitere neue Hochhausbauten errichtet worden.

In Basel selbst wurde die Hochhausentwicklung spätestens mit dem Bau des 178 Meter hohen Roche Turms (Bau 1) ab dem Jahr 2012 eingeläutet. Im Moment sind auf dem Stadtgebiet mit dem Roche Bau 2 (205 Meter), dem Meret Oppenheim Hochhaus (84 Meter), dem Baloise Park Baufeld A (90 Meter) und dem Roche pRED Center (132 Meter) vier weitere anspruchsvolle Grossprojekte lanciert bzw. bereits in vollem Gange. Auch im Kanton Baselland wird derzeit mit dem Neubau des FHNW Campus KUBUK in Muttenz ein über 60 Meter hohes Bauvorhaben realisiert.
Die Jermann AG wurde hierbei für die vollständige Vermessung des Meret Oppenheim Hochhauses, des Baloise Parks und des FHNW Campus KUBUK beauftragt. Auch beim Roche pRED Center zeichnet Jermann für die Vermessung (derzeit Phase Baugrube) verantwortlich.

Baloise Park Baufeld A (90 Meter)

«In den vergangenen 20 Jahren durften wir viele anspruchsvolle Hochhäuser vermessungstechnisch begleiten und konnten uns so zu einem Spezialisten bei der Vermessung derartiger Gebäude entwickeln», sagt Fabian Frei, CEO der Jermann AG. «Mit den gemachten Erfahrungen und dem gesammelten Knowhow in der Vergangenheit ist die Jermann AG für den künftigen Hochhausbau bestens gewappnet. Wir freuen uns auf die bevorstehenden Aufgaben und sind davon überzeugt, unseren Kunden eine optimale Beratung und Dienstleistung bei der Vermessung von Hochhaus-Projekten geben zu können.»

Zu den zahlreichen Referenzen zählen neben den bereits genannten Schweizer Bauprojekten Aquila und Helvetia auch internationale Hochhausprojekte wie etwa die 126 Meter hohen Highlight Towers in München (DE) und der 180 Meter hohe Swiss Re Tower in London (UK).